Literaturtipps Dänemark

Literatur ist für einen Dänemark-Urlaub doppelt wichtig. Zum einen informieren sich Dänemark-Urlauber im Vorfeld gern über ihre Ferienregion an Nordsee und Ostsee sowie über die dänischen Inseln, suchen gezielt nach einem passenden Urlaubsort und planen Ausflüge mithilfe von Karten, Freizeitplanern und Reiseführern. Stadtführer geben Auskunft über die Sehenswürdigkeiten und Museen der dänischen Städte, zum Beispiel über Sehenswertes in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, die neben dem weltbekannten Freizeitpark Tivoli noch viele weitere interessante Faszetten aufweist. Zum anderen ist aber auch natürlich die Literatur wichtig, die für Entspannung und Kurzweile beim Lesen im Strandkorb sorgen soll. 

Über Dänemark gibt es zahlreiche Bücher, Sachbücher, Bildbände, Romane, Kinderbücher und vieles mehr.

Reiselesebuch Kopenhagen erschienen

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen stellt in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes dar. Obwohl historisch eine alte Stadt mit erlebnisreicher Geschichte, ist Kopenhagen heute jung, frisch und modern. Das Reiselesebuch Kopenhagen informiert über die Sehenswü

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News

Inselurlaub in Nordjütland
Dänemark besteht ausschließlich aus Inseln und der Halbinsel Jütland. Neben den großen Inseln wie Seeland und Fünen wird die Küste jedoch von zahlreichen kleineren und mittleren Inseln gesäumt. Zu ihnen gehören Læsø im Kattegat und Mors im Limfjord, der Verbindung zwischen Nordsee und Ostsee quer durch die Halbinsel Jütland. Beide laden besonders zum Inselurlaub ein.
Aarhus Festwoche: Zehn Tage Kultur
Die dänische Großstadt Aarhus ist das Pendant zur Hauptstadt Kopenhagen. Sie ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks und liegt am entgegengesetzten Ende, auf der Halbinsel Jütland. Sie hat jedoch keinen Anlass, sich hinter Kopenhagen zu verstecken.
Zelten im fremden Garten
Die Bewohner Dänemarks zählen zu den zufriedensten der Welt. Die Privatsphäre ist ihnen allerdings heilig und bei Kommunikation mit Fremden schneiden sie regelmäßig nicht so gut ab wie beispielsweise Südeuropäer. Nun gibt es eine Initiative, die dieses Urteil in Frage stellt.